Rezensionen

Tommy Wallach: This Love has no End

Hey 🙂

Heute habe ich mal wieder eine Rezension für euch von dem Buch This Love has no End. Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei! 🙂

xxCeline


Titel: This Love has no End

Autor/in: Tommy Wallach

ISBN: 978-3-570-17396-1

Verlag: cbj

Seitenzahl: 320

Preis: 14,99€

 

Autor/in

Tommy Wallach ist ein Singer-Songwriter und Essayist, der seine Beiträge in verschiedenen New Yorker Magazinen veröffentlicht. Als Musiker ist er bei Decca Records unter Vertrag und trat bereits im New Yorker Guggenheim Museum auf. Die Filmrechte seines ersten Jugendromans We All Looked Up sicherte sich noch vor Erscheinen Paramount Pictures.

 

 

 

 

Inhalt

Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

 

Eigene Meinung

Am Anfang möchte ich mich beim Bloggerportal und beim Verlag dafür bedanken, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen durfte.

Das Cover ist sehr einfach gehalten. Der Titel erstreckt sich über das ganze Bild und oben steht der Name des Autors. Unter dem Titel sind zwei Menschen von Hinten abgebildet, die sich umarmen. Es ist Nacht und vor ihnen liegt eine Stadt mit vielen Lichtern. Nachdem ich das Buch gelesen habe muss ich sagen, dass ich dieses Cover Bild nicht sehr passend finde und es eigentlich nichts über die Geschichte aussagt. Das Cover ist zwar sehr schön, jedoch meiner Meinung nach nicht für das Buch geeignet.

Nun zum eigentlichen Buch. Die zwei Hauptprotagonisten sind Parker und Zelda. Parker hat eine Besonderheit, er kann nicht sprechen. An Zelda ist auch etwas Besonders, doch möchte ich dies hier nicht erwähnen, da für mich das in dem Buch sehr überraschend kam und ich allen Lesern hier nicht die Spannung nehmen möchte. Ihre Begegnung beruht darauf, dass Parker versucht Zelda viel Geld zu klauen. Als ihm dies auch gelingt, muss er jedoch feststellen, dass er bei ihr sein Notizbuch vergessen hat. Parkers Notizbuch ist ein sehr Besonderes, denn durch dieses Buch kann er sich selbst am Besten ausdrücken. Durch dieses Buch kommuniziert er mit anderen Menschen und schreibt Geschichten. Mir als Leser hat das sehr gefallen, da es schön ist, wenn man eine Geschichte liest, in der der Protagonist selbst sehr gerne liest und schreibt. So beginnt die Geschichte von Parker und Zelda und sehr spannende drei Tage.

In dem Buch geht es überwiegend nur um Zelda und Parker. Es kommen auch noch weitere Charaktere hinzu, wie z.B. Parkers Mutter oder Alana, eine Bekannte aus der Schule. In dem Buch erfährt man nicht viel über die Nebencharaktere, aber umso mehr über Parker und Zelda. Die Beiden sind sehr gut herausgearbeitet. Ich fand sehr interessant, dass man viel darüber erfahren hat, warum Parker so ist, wie er ist und auch Zeldas Vergangenheit hat einen sehr großen Stellenwert in der Geschichte. Ob Parker dieser Vergangenheit Glauben schenkt ist jedoch ihm überlassen. Die Beiden haben sich zwar in einer ungewöhnlichen Situation getroffen, doch verbringen sie durch diesen kleinen Augenblick ein ganzes Wochenende miteinander. Zelda versucht Parkers Weltansicht zu verändern und  Parker versucht Zelda davon zu überzeugen zu leben. Die Charaktere von Zelda und Parker könnten nicht unterschiedlicher sein, doch passen sie sehr gut zusammen. Sie ergänzen sich gegenseitig.

An den Schreibstil musste ich mich am Anfang sehr gewöhnen. Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch mit diesem Schreibstil gelesen. Dieser Schreibstil hat dazu geführt, dass ich am Anfang das Buch nicht so richtig genießen konnte und auch in der Geschichte nicht so drin war. Doch wenn man sich erstmal an den Schreibstil gewöhnt hat, ist er echt toll. Am Ende fand ich das Buch echt toll und das Ende hat mich echt umgehauen. Es musste gar nicht die Handlung sein, die dort passierte, sondern viel mehr die Worte, die dafür benutzt worden.

Am Ende kann ich sagen, dass es sich echt lohnt dieses Buch zu lesen. Es gab zwar ein paar kleine Startschwierigkeiten, doch der Rest war sehr schön. In dem Buch geht es viel um Romantik, aber auch manche historische Aspekte fließen in dieses Buch mit ein. Das alles in einem Jugendbuch war sehr spannend. Ich gebe diesem Buch 4/5 Sterne.

 

 

 

Ein Gedanke zu „Tommy Wallach: This Love has no End

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