Rezensionen

[Rezension] Cassandra Clare: Clockwork Angel

Hey,

heute gibt es von mir die Rezension von dem Buch Clockwork Angel von Cassandra Clare. Ich hoffe sie gefällt euch und falls ihr das Buch auch schon gelesen habt, schreibt doch in die Kommentare, wie ihr das Buch fandet. 🙂

Viel Spaß beim lesen! 🙂


Titel: Clockwork Angel

Autor/in: Cassandra Clare

ISBN: 978-3-401-06474-1

Verlag: arena

Seitenzahl: 576

Preis: 18,99€

 

Inhalt

London, 1878. Ein mysteriöser Mörder treibt in den dunklen Straßen der Stadt sein Unwesen. Ungewollt gerät Tessa in den Kampf zwischen Vampiren, Hexenmeistern und anderen übernatürlichen Wesen. Als sie erfährt, dass auch sie eine Schattenweltlerin ist und zudem eine seltene Gabe besitzt, wird sie selbst zur Gejagten. Doch dann findet sie Verbündete, und zwar im Institut der Schattenjäger. Dort trifft sie nicht nur auf James, hinter dessen zerbrechlicher Schönheit sich ein tödliches Geheimnis verbirgt, sondern auch auf Will, der mit seinen Launen jeden auf Abstand hält – jeden, außer Tessa. Tessa ist völlig hin und her gerissen, und weiß nicht, wem sie trauen soll. Schließlich sind die Schattenjäger ihre natürlichen Feinde.

 

Eigene Meinung

Am Anfang erst mal zum Cover. Es gefällt mir sehr gut mit dem Bild in der Mitte. Es ist eine dunkle Gestalt abgebildet und im Hintergrund lässt sich das Schattenjäger-Institut erkennen. Um das Bild herum sind insgesamt fünf Kreaturen abgebildet und der Titel befindet sich in der oberen Hälfte. Das Cover wirkt schon äußerst geheimnisvoll, sodass es gut zum Inhalt des Buches passt. Der Schreibstil ist manchmal etwas schwieriger, jedoch interessant gestaltet. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die Geschichte in 19. Jahrhundert spielt. Für mich war die erste Hälfte etwas langatmig, da es erst später zu spannenderen Ereignissen kommt. Die zweite Hälfte war im Gegensatz zur Ersten sehr ereignisreich und somit habe ich diese in sehr kurzer Zeit durchgelesen.

Nun zu den Charakteren. Tessa wurde im gesamten Buch sehr gut herausgearbeitet. Obwohl die Geschichte nicht aus ihrer Sicht geschrieben ist, konnte man sich stets in sie hineinversetzen. In der Geschichte tritt eine auktoriale Erzählperspektive auf. Da die Geschichte nicht aus der Sicht einer einzelnen Person geschrieben ist, wird man in der Geschichte zu den verschiedensten Orten mitgenommen und erfährt, welche Ereignisse bei den verschieden Charakteren passieren. Meiner Meinung nach, war das für der Geschichte sehr passend, da man so die Schattenwelt besser erklärt bekommen und immer wieder neue Informationen erfahren hat.

Manche Charaktere hätten noch etwas besser ausgearbeitet werden können, wie zum Beispiel Agathe oder Thomas. Des weiteren fand ich es etwas traurig, dass die Beziehung zwischen Jem und Will nicht erläutert wurde, da diese keine gewöhnliche ist und beide nach Tessa wichtige Charaktere sind. Im einzelnen wurden die beiden Charaktere jedoch gut beschrieben.

Im Gesamten fand ich das Buch sehr gut und spannend. Es gab viele Charaktere mit den unterschiedlichsten Geschichten. Hinzu kommt eine interessante Wendung am Ende der Geschichte, die ich sehr interessant fand. Durch diese Wendung wurde die gesamte Geschichte in ein anderes und spannenderes Licht gestellt und viele Zusammenhänge wurden deutlich. Aus diesem Grund bekommt dieses Buch von mir 4/5 Sternen.

 

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